Verfasst von: Bernd | 2. März 2010

CARYOTA MITIS (Fischschwanzpalme)

In diesem Artikel:

  • Zuordnung
  • Eigenschaften / Beschreigung
  • Herkunft / Anbaugebiete
  • Wuchs
  • Standort
  • Anzucht / Vermehrung
  • Rückschnitt
  • Substrat / Umtopfen
  • Giessen / Düngen
  • Fruchtbildung / Ernte
  • Fruchtnutzung

Zuordnung:

Synonym: nicht bekannt
Familie: Arecaceae
weitere Namen: keine weiteren Namen bekannt

Herkunft / Anbaugebiete:

Südostasien (Myanmar, Malaysia, Java, Philippinen)

Wuchs:

Fischschwanzpalmen machen mit ihren verbreiterten, unregelmäßig gezackten Blattspitzen, die an Fischflossen erinnern, eine wahrhaft tropische Figur. Die schlanken Stämme sind mit einem Wechsel aus grauem, fast weißem, und schwarzen Filz überzogen, was ihnen eine abwechslungsreiche Optik verleiht. Mit diesen Vorzügen bewerben sie sich um einen Platz in dicht bepflanzten Wintergärten, für die man im Zentrum von Pflanzbeeten oder in gemischten Pflanzreihen noch einen Kandidaten sucht. In den passenden Lichtgenuss kommen die schlanken, langen Palmwedel auf jeden Fall, denn sie schieben sich aus dichteren Blätterdächern, wenn nötig, empor. Sie werden je nach Bedingungen zwischen 2 und 5 Metern hoch.

Standort:

Sommer:
Sie fühlen sich in schattigen und halbschattigen Lagen in feuchter Luft rundum wohl und behalten hier ihre satte, dunkelgrüne Laubfärbung..

Winter:
Als Tropenpflanzen brauchen Fischschwanzpalmen auch im Winter warme Temperaturen und stets feuchtes Substrat. Die Temperatur sollte nicht unter 16 C° sinken.

Anzucht / Vermehrung:

Anzucht durch Samen:
Anzucht durch im Fachhandel erhältliche Samen möglich.

Vermehrung durch Stecklinge:
Vermehrung durch Stecklinge nicht bekannt.

Rückschnitt:

Diese Pflanze benötigt keinen Rückschnitt. Verwelgte Blätter können jedoch über dem Stamm abgeschnitten werden.

Substrat / Umtopfen:

Gut wasserspeierndes, luftdurchlässig Substrat.

Umtopfen am besten im Frühjahr, wenn der Topf schon durchdrungen mit Wurzeln ist.

Giessen / Düngen:

Das Substrat sollte nicht austrocknen, jedoch Staunässe ist zu vermeiden. Gedüngt wird im Sommer alle 3-4 Wochen, im Winter benötigt sie etwa alle 6 Wochen ihre Nährstoffe.

Fruchtbildung / Ernte / Nutzen:

Wie alle anderen Caryota und auch die nahe verwandten Arenga-Arten, blüht jede Pflanze nur einmal. Von oben nach unten am Stamm erscheinen dann perlschnurartige, stark verzweigte Blütenstände. Die Früchte enthalten wie bei Arenga und Wallichia kleine Kristalle, die bei Berührung ein starkes Brennen verursachen.

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