Verfasst von: Bernd | 4. März 2010

PHOENIX ROEBELENII (Zwergdattelpalme)

In diesem Artikel:

  • Zuordnung
  • Eigenschaften / Beschreigung
  • Herkunft / Anbaugebiete
  • Wuchs
  • Standort
  • Anzucht / Vermehrung
  • Rückschnitt
  • Substrat / Umtopfen
  • Giessen / Düngen
  • Fruchtbildung / Ernte / Fruchtnutzung
  • Verwandte Arten Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 2. März 2010

CARYOTA MITIS (Fischschwanzpalme)

In diesem Artikel:

  • Zuordnung
  • Eigenschaften / Beschreigung
  • Herkunft / Anbaugebiete
  • Wuchs
  • Standort
  • Anzucht / Vermehrung
  • Rückschnitt
  • Substrat / Umtopfen
  • Giessen / Düngen
  • Fruchtbildung / Ernte
  • Fruchtnutzung Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 1. März 2010

DRACAENA DRACO (Drachenbaum)

Name: Drachenbaum (Dracaena draco)
Beschreibung: Der Drachenbaum gehört zur Familie der Agavengewächse (Agavaceae) und ist in seiner Heimat, den kanarischen Inseln, ein mit bis zu 20 m Wuchshöhe recht stattlicher Baum mit im Alter extrem dickem, hellbraunem bis grauem Stamm. Jüngere Äste sind regelmäßig geringelt, wobei diese Ringe ursprünglich durch die Blattscheiden von mittlerweile abgefallenen Blättern bedingt sind. Die langen überhängenden Blätter sind dunkelgrün, wobei es auch Dracaena-Sorten mit rotem Rand oder hellen Längsstreifen gibt (s.u., verwandte Arten). Sie sind radial um einen Trieb angeordnet. Bei Licht- oder Wassermangel fallen die untersten Blätter ab. Beschädigte bzw. abgebrochene Triebe treiben in den allermeisten Fällen erneut aus und bilden normalerweise 2 neue Triebe aus. Daher rührt auch der Name Drachenbaum: Der Sage nach wachsen einem Drachen ebenfalls mehrere Köpfe nach, wenn man einen abschlägt. Zudem ist der bei Verletzungen austretende Saft rot, was man als Drachenblut interpretieren kann. Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 28. Februar 2010

Elefantenfuss (BEAUCARNEA RECURVATA)

Name: Elefantenfuß, Flaschenbaum, Wasserpalme (Beaucarnea recurvata)
Beschreibung: Der Elefantenfuß ist eine zu den Agavengewächsen (Agavaceae) gehörende sukkulente Pflanze, die aufgrund ihres ungewöhnlichen Aussehens und ihrer problemlosen Kultur viele Freunde gewonnen hat. In Zimmerpflanzengröße besitzt der Elefantenfuß einen dicken, sich nach oben verjüngenden graubraunen „Stamm“, dem am oberen Ende lange, dunkelgrüne, nach unten gebogene harte Blätter entspringen. In seiner amerikanischen Heimat (Texas/Mexico) erreicht er eine Höhe von mehreren Metern und muß dort sowohl sengende Sonne als auch große Hitze und längere Trockenperioden ertragen. Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 27. Februar 2010

Gummibaum (FICUS ELASTICA)

Name: Gummibaum (Ficus elastica)
Beschreibung: Der Gummibaum (Ficus elastica) besitzt zu Unrecht durch seine Verbreitung als Zimmerpflanze in den 50er und 60er Jahren ein etwas angestaubtes Image. Seine großen, dunkelgrünen dicken Blätter sind jedoch auch heute noch eine Zierde. Die Rinde ist hell- bis mittelbraun. Die Wuchshöhe beträgt -typisch für Ficus- kaum mehr als 5 m. Der Gummibaum bildet eine dichte Krone, wobei neue Triebe eine rötliche Farbe besitzen. Seine Heimat liegt in Asien; er ist aber heute in der ganzen Welt verbreitet. Ficus elastica gehört zur Familie der Maulbeergewächse (Mauraceae). Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 26. Februar 2010

Madagaskarpalme (PACHYPODIUM LAMEREI)

Name: Madagaskarpalme, Dickfuß oder Pachypodium (Pachypodium lamerei)
Beschreibung: Die Madagaskarpalme, umgangssprachlich auch Pachypodium oder Dickfuß genannt, heißt botanisch Pachypodium lamerei. Auch wenn die umgangssprachliche Bezeichnung Madagaskarpalme lautet, ist Pachypodium lamerei in keinster Weise mit Palmen verwandt. Vielmehr handelt es sich um eine auf Madagaskar heimische Sukkulente, die zur Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynayeae) gehört. Sie besteht aus einem zylindrischen geformten Wasserspeicher, der von zahlreichen Dornen besetzt ist, die in Gruppen zu 3 Stück einer Warze entspringen. Dieses säulenförmige, wasserspeichernde Gewebe gibt der Pflanze das Aussehen eines dicken Stammes. Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 25. Februar 2010

MONSTERA DELICIOSA (Fensterblatt)

Name: Fensterblatt oder Monstera (bot. Monstera deliciosa), oft auch fälschlicherweise Philodendron genannte.
Beschreibung: Monstera deliciosa ist eine zu den Aronstabgewächsen (Araceae) gehörende Liane, wobei die Gattung Monstera etwa 50 Arten umfaßt. In ihrer Heimat Mittel- und Südamerika klettern diese Pflanzen an mächtigen Bäumen des Urwalds nach oben in Richtung Licht. An ihren Kletterhilfen halten sie sich hierbei mit ihren Luftwurzeln fest. Entsprechend ihrer Herkunft sind sie an das relativ dunkle Dämmerlicht im Urwald angepaßt: Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 23. Februar 2010

PHILODENDRON (Baumfreund)

Name: Philodendron, Baumfreund (bot. Philodendron scandens)
Beschreibung: Philodendron scandens ist eine zu den Aronstabgewächsen (Araceae) gehörende Kletterpflanze, wobei die Gattung Philodendron etwa 280 Arten umfaßt. In ihrer Heimat Mittel- und Südamerika klettern diese Pflanzen an mächtigen Bäumen des Urwalds nach oben in Richtung Licht, wobei es solche Arten gibt, die in der Erde wurzeln, aber auch solche, die epiphytisch auf anderen Pflanzen leben, also wie z.B. Orchideen diese als Träger nutzen, ohne aber Schmarotzer zu sein. Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 22. Februar 2010

YUCCY (Palmlilie)

Name: Yucca, Palmlilie oder fälschlich Yuccapalme (Yucca aloifolia u.a.)
Beschreibung: Die Palmlilie (Yucca aloifolia) gehört zur Familie der Agavengewächse (Agavaceae) und ist eine Pflanze, die als Zimmerpflanze einen in der Regel zwischen 5 und 10 cm dicken Stamm ausbildet, der am Triebende grün und zur Wurzel hin bräunlich verholzt aussieht. Sie wird bis um die 5 m hoch und ist nur selten verzweigt. Die Krone wird durch radial am Stamm angeordnete, hartlaubige Blätter gebildet, die maximal einen halben Meter lang werden und in einer für die Augen nicht ganz ungefährlichen Spitze enden. Sie sind mittelgrün, nur wenige Zentimeter breit und besitzen einen feinen sägeförmigen Rand, an dem man sich leicht verletzen kann. Ihre Heimat ist der Osten Mittel- bzw. Nordamerikas. Die zahlreichen weißen bis cremefarbenen Blüten erscheinen im Sommer an langen, aufrechten Rispen. Allerdings ist in Zimmerkultur damit kaum zu rechnen. Weiterlesen…
Verfasst von: Bernd | 19. Februar 2010

Nährstoffe für Palmen

Die meisten Palmen sind nährstoffliebend und sollten entsprechend reichlich gedüngt werden. Gut geeignet und einfach anzuwenden sind mineralische Volldünger in flüssiger Form. Etwas teurer, dafür aber leichter zu handhaben, sind mineralische oder organische Langzeitdünger, die die Nährstoffe gleichmäßig über mehrere Monate abgeben und nur 1 oder 2 mal im Jahr angewendet werden müssen.

Palmen bevorzugen stickstoff- und kaliumbetonte aber phosphorarme Dünger. Diese drei Hauptnährstoffe stehen für Palmen am besten in einem Verhältnis von (NPK) 3+1+3, wie z.B. 15+5+15 Weiterlesen…

« Newer Posts - Older Posts »

Kategorien